Kyburg

Kyburg

The Kyburg, a castle complex as one might imagine a medieval castle, has been a destination for school trips for many years. Our path leads up there over a steep stretch of road. Just behind the suburb of Sennhof, the ascent through the forest begins. However, one should always stay on the right side of the road, as this road is very popular with cyclists and motorcyclists. They come downhill at a considerable speed.

Important note regarding the stage to the Kyburg:  The path is steep, up to 12%, narrow, and the roadside edges are partly sloping. With the alternative offered here, which skips the Kyburg, one cannot count on something similar in France or Spain. Those who choose the alternative must be aware that they will not be able to independently make a wheelchair pilgrimage to Santiago de Compostela. The incline before the Kyburg is about what one has to overcome several times on the route.

The arduous ascent to the Kyburg is rewarded at the top by a ride along the ridge with a special view as far as the Alps, provided the weather is good.

Until the stage end in Illnau, you will still travel through a landscape with lots of nature.

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Nützliche Webseiten

Kyburg
https://schlosskyburg.ch/

 

16,4 km, Anstieg 333 m, Abstieg 266 m, Schwierigkeitsgrad SCHWARZ PLUS

 

Zwischenetappen:

 

5,6 km Sennhof (Winterthur), SBB

9 km Kyburg, Bus 655

 

Diese Etappe beinhaltet den Aufstieg zur Kyburg. Auf einem kurzen Wegstück wird eine Steigung von 30% auf Asphalt erreicht. Es ist ein derart hoher Wert, wie er unterwegs nach Santiago de Compostela ebenfalls anzutreffen ist.

Man verlässt die Stadt Winterthur auf Asphalt mit geringen Steigungen und gelangt meist auf signalisierten Velowegen bis zum Vorort Sennhof.

Hier muss man sich definitiv entscheiden, ob man in der Lage ist, die folgende Strecke von 1,8 km mit stellenweise bis zu 30% Steigung zu überwinden. Man überwindet 400 Höhenmeter und muss dafür über die entsprechenden Leistungsreserven verfügen, da auf der asphaltierten Strasse durch den Wald kaum Rastplätze vorhanden sind. Zudem darf man nur die eigene Strassenseite befahren, da bergab sportliche Rennvelofahrer und Motorradfahrer entgegenkommen. Es wird daher auch dringend empfohlen, eine Warnweste zu tragen.

Hat man einmal die Kyburg erreicht, sind alle nachfolgenden Steigungen nur noch unter 10%. Als Entschädigung für den mühsamen Aufstieg kann man jetzt die Rundsicht geniessen.

Die Abfahrt nach Illnau baut 200 Höhenmeter über eine Distanz von 4 km ab, wobei allerdings auch ein Gefälle von 18 % vorhanden ist. Eine erste Gefällestrecke kommt vor Ottikon.

  

Kurz vor Illnau-Effretikon geht es dann noch einmal steil bergab bis auf das Niveau der Töss. Steigungen und Gefälle verlaufen in dieser Etappe ausschliesslich über Asphaltstrassen.

 

Sennhof (Winterthur)

Ursprünglich ein Ort mit Vieh- und Milchwirtschaft, ist inzwischen zu einem Stadtteil von Winterthur angewachsen. Einst war hier das Armenhaus der Gemeinde Seen. Da hier keine erhaltenswerte Bausubstanz vorhanden war, gab es Platz für Neubauten und damit verbunden ein schnelles Wachstum des Quartiers. Hier beginnt die kurvenreiche Strasse hinauf zur Kyburg.

 

Kyburg

Es geht jetzt 210 m bergauf, eine relativ steil verlaufende Strasse zur Kyburg. Richtig ist eigentlich die Bezeichnung Schloss Kyburg, denn was da hoch über der Töss steht, ist mehr als eine einfache mittelalterliche Burg. Seit 1027 residierten hier die verschiedensten Herrscher. Inzwischen gehört das Schloss Kyburg aber dem Kanton Zürich. Heute dient es als Museum. Bei den Schul-kindern der Region ist die Eiserne Jungfrau in der Folterkammer allseits bekannt. Die Konstruktion ist mit zahlreichen nach innen gerichteten Nägeln ver-sehen. Mit dem zudrücken oder zuschlagen der Türe sollen diese dann in den Körper der gefolterten Person gepresst worden sein. Alles nur Fake News. Das Material der Eisernen Jungfrau stammt nicht aus dem Mittelalter und die Stacheln sind auf eine Person mit mehr als 2 mehr Körpergrösse ausgerichtet.

 

Illnau-Effretikon

Was sich hier mit dem bekannten Doppelnamen präsentiert, ist ein Zusammen-schluss der Stadt Effretikon mit den Dörfern Illnau, Bisikon und Kyburg, so-wie den Weilern Agasul, Bietenholz, Billikon, First, Horben, Kemleten, Luckhausen, Mesikon und Oberkempttal. Allerdings bestand die Siedlung Illnau schon 745. Funde aus der Steinzeit belegen, dass die erste Besiedelung schon viel früher stattfand.

Anmerkungen

Wheelchair pilgrimage route from Konstanz to Einsiedeln

Stage 7 Winterthur - Illnau

Tipp des Autors

Difficulty level BLACK PLUS

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